Erinnerungen an 2012

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   Abenteuer mit Sinn

                                                               

Foto: Christina Haverkamp
Yanomami-Frauen und Kinder mit Christina Haverkamp

 

Christina Haverkamp berichtete über ihr Leben mit und für die Yanomami. Mit ihrem Diavortrag machte sie uns bewußt wie schön unser Planet ist und wie gleichgültig, bzw. respekt- und verantwortungslos Menschen mit ihm umgehen.

 

Sie hinterließ einen tiefen Eindruck bei uns und den Mitgliedern der LandFrauenVereine aus den umliegenden Gemeindenmehr

 Einrichten von Insektenhotels

 

 "Jung und Alt gemeinsam" richteten Hotels für Insekten ein. Ein Mauerstein sowie Bambus, Schilf, Holz und Lehm standen als "Mobilar" zur Verfügung.

Diese Aktion zugunsten der kleinen Nützlinge im Garten wurde duch den Renaturierungsverein Padenstedt e.V. tatkräftig unterstützt.

Besichtigung der Hohenwestedter Werkstätten

Nach dem großen Unglück in Fukushima wurden Sturmlaternen aus Hohenwestedt nach Japan geflogen. (Foto: Dorit Hartz)
Nach dem großen Unglück in Fukushima wurden Sturmlaternen aus Hohenwestedt nach Japan geflogen. (Foto: Dorit Hartz)

Der Lack ist ab. Und nun? Was macht man bloß mit der alten Milchkanne oder den Gartenmöbeln aus Metall, die zum Wegwerfen zu schade sind?

Wir entdeckten die Lösung bei einem Besuch der Hohenwestedter Werkstätten, einer Einrichtung der Diakonie. Hier sprüht man vor allen Dingen mit Pulverlack. Das „alte Stück“ sieht dann wieder wie neu aus und ist vor äußeren Einflüssen geschützt.

Sicherlich hatten wir unsere Freude an den hübschen Leuchtkugeln, die wir im Verkaufsraum erwerben konnten. Wir waren auch von den modernen Arbeitstechniken beeindruckt, aber viel nachhaltiger wirkte der Umgang mit den Personen, die hier arbeiten. Der gegenseitige Respekt, die Achtung vor dem Anderssein, war überall zu spüren und sollte auch andere LandFrauenvereine zu einem Besuch anregen.      

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Reise nach Böhmen  (14. - 18 August 2012)

Über unser Reiseziel sagt man, dass es nicht nur das Gebiet der Fischteiche ist, sondern auch ein Gebiet voller historischer Sehenswürdigkeiten am Rande des Nationalparks "Böhmerwald". Von unserem Quartier in Nepomuk (Hotel "Zum grünen Baum")  aus brachte uns Tomas Kobr mit viel Begeisterung und Engagement seine Heimat näher.

 

Foto: Dorit Hartz
Samson-Brunnen und Schwarzer Turm

Budweis (Ceske Budejovice) ist nicht nur für die erste Pferde-Eisenbahn und sein Bier berühmt, sondern auch für seine Bleistifte. Der historische Stadtkern mit seinem geplanten Grundriss und den gut erhaltenen Bürgerhäusern birgt viele Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören nebem dem Rathaus der Samsom-Brunnen und der Schwarze Turm (72m).

Foto: Dorit Hartz
Hluboká (Frauenberg)

 

 

In der Nöähe von Budweis liegt das romatische Schloss Hluboká (Frauenberg), dass uns durch seine reich verzierten Holzdecken und Wandvertäfelungen beeindruckte.

Foto: Dorit Hartz
Krumau (Tourist-Information)

Krumau (Cesky Krumlov) kann man nicht beschreiben. Das Weltkulturerbe der UNESCO muss man erleben. Hoch über der Moldau liegt die Burg, die Innenstadt mit vielen malerischen Gassen liegt auf einer Moldau-Schleife.Überall grüßt der hohe begehbare Turm der sog. Kleinen Burg und beeindruckt mit seinen Renaissance-Malereien. Das Schlosstheater ist eine Besonderheit.

In einem Teil der Burggartenanlage entdeckten wir ein Freilufttheater ("mit der höchsten Decke der Welt"). Hier wird aber nicht die Bühne gedreht, sondern die Zuschauertribüne. Aufführungen finden natürlich nur in den Sommermonaten statt.

 

 

Foto: Dorit Hartz
Holasovice

 

 

In der Mitte des Dorfes Holasovice liegt ein großer Anger, der von gut erhaltenen Giebelhäusern aus dem 19. Jhdt. eingerahmt ist. Diese Sammlung des sog. Bauernbarocks ist einmalig und wurde deswegen zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt.

Foto: Dorit Hartz
Pisek

 

 

Die älteste steinerne Brücke Tschechiens  verbindet in Pisek ("Sand")  die Ufer der Otava.Sie wird z.Zt. repariert, denn während der Jahrhundertflut  2002  stand sie unter Wasser. Ähnlich wie in Prag stehen auf der Brücke mehrere Heiligenfiguren, u.a. auch vom Hl.Johannes von Nepomuk.

 

 

        

Foto: Dorit Hartz
Burg Zvikov (Klingenberg)

 

 

Die teilweise eingestürtzte Burgruine Zvikov (Klingenberg) lag früher am Zusammenfluss der Moldau und der Otava, heute liegt sie in romantischer Lage über dem Stausee Orlic.

Foto: Dorit Hartz
Schloss Orlic

 

 

Bei einer einstündigen Fahrt über den Moldau-Stausee Orlic konnten wir viele Eindrücke  verarbeiten. Dann tauchte hoch über dem See wie ein Adlernest die einstmals königliche Burg Orlik ("kleiner Adler") auf. 

Sie befindet sich wieder im Familienbesitz, konnte aber besichtigt werden.

Viele Jagdtrophäen zeugten von einer hochherrschaftlichen Vergangenheit.

 

 

Zwei Kirchen bestimmen das Stadtbild von Nepomuk:

die gotische St.Jakobuskirche (1290) und

die Kirche des Hl. Johannes von Nepomuk (1736),

dessen Wiege hier gestanden haben soll.

 

 

 

Reisen erfrischt die Seele.

 

 

 

Foto: Dorit Hartz
Foto: Dorit Hartz

 

 

Die neue Herbstkollektion ist da!

Zusammen mit "Blusen-Sievers" zeigten

 "unsere models" auf einem Laufsteg tragbare Mode.

Foto: Melanie Weede
Foto: Melanie Weede

 Seit September gibt es in einem Husberger Garten eine Kräuterspirale.

Die LandFrauen hatten Hand in Hand gearbeitet und waren von dem Ergebnis begeistert. Mit Unterstützung von Frau Kleyer, der Kräuterexpertin, wurde die Spirale gleich bepflanzt, und zwar mit Pimerpernelle, Sauerampfer, Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin, Thymian und Oregano.

Foto: Dorit Hartz
Unsere Erntekrone in der Anscharkirche

 

Unsere Erntekrone

aus Brachenfelder Gerste, Husberger Roggen,

Großharrier Weizen und Wasbeker Hafer.

Während des feierlichen Gottesdienstes berichtete Andreas Sötje vom Bezirksbauenverband über die Ernte und kritisierte das Spekulieren mit Nahrungsmitteln.

Dorit Hartz stellte die Initiative gegen Lebensmittelverschwendung "Teller statt Tonne" vor.

Foto: Dorit Hartz

 

 

Unsere Teilnahme an der Herbst- und Bauernköste im Oktober war ein voller Erfolg.

Drei Tage waren wir im Einsatz - er war gelungen wie der Ansturm auf unsere Bude zeigt.

 

 

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