„Schwarzes Brett“ 

 

Foto: Dorit Hartz 2013

 

 

 

Kennen Sie schon die sieben Thesen

des LandFrauenVerbandes Schleswig-Holstein ?

Hier finden Sie sie.

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de
Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de

Ampelkennzeichnung

Ungesundes muss Farbe bekennen Damit Verbraucher sofort erkennen, wie viel Zucker, Fett und Salz in einem Produkt stecken, fordern Verbraucherschützer schon seit Jahren, die Nährwerte farblich zu kennzeichnen. Die Lebensmittelindustrie fürchtet um den Umsatz ihrer Produkte und nutzt nun das Ampelkonzept für einen fragwürdigen Gegenentwurf.

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 Wie eine alte Tugend uns zufriedener leben lässt

Wir überfordern die Natur - aber auch uns selbst, sagt der Erziehungswissenschaftler Thomas Vogel. Den Ausweg haben schon antike Philosophen skizziert: Mäßigung.

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Foto: Timo Klostermeier/pixelio.de
Foto: Timo Klostermeier/pixelio.de

Viele Menschen leben gegen ihre innere Uhr –

mit fatalen Folgen

 

Schichtdienst, zu früher Arbeitsbeginn, Sommerzeit, finstere Büros – immer mehr Menschen leben gegen ihr natürliches Schlafbedürfnis, sagt der Biologe Till Roenneberg. Und fordert: Wir müssen endlich erkennen, wie wichtig es ist, dass jeder nach seinem eigenen Rhythmus ruht

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Foto:Timo Klostermeier/pixelio.de
Foto:Timo Klostermeier/pixelio.de

Aluminium im Essen

Aluminium kommt in vielen Lebensmitteln vor. In größeren Mengen ist es gesundheitsschädlich. Verbraucherschützer mahnen deshalb, eine zusätzliche Aufnahme zu vermeiden. Verbindliche Grenzwerte fehlen bislang.

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Foto: Karl-Heinz Peters/pixelio.de
Foto: Karl-Heinz Peters/pixelio.de

Nicht-alkoholische Fettlebererkrankung:

Die unterschätzte Volkskrankheit

Bis vor wenigen Jahren dachte man beim Stichwort „Fettleber“ sofort an Alkohol als Übeltäter. Inzwischen ist klar:  heute sorgen  vor allem die Ernährung und Lebensweise dafür, dass bereits jeder dritte bis vierte Erwachsene über 40 Jahren eine verfettete Wohlstandsleber unter dem rechten Rippenbogen trägt.

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Gesunde Mehrwertsteuer: Burger und Schokolade teurer machen?

Süßes und Fettiges teurer machen, Gemüse und Obst dagegen günstiger – so lautet die Idee der gesunden Mehrwertsteuer.

Die ständige Verfügbarkeit von Süßem, Fettem und Salzigem macht viele dick und krank. Etwa jeder zweite Bundesbürger ist mittlerweile übergewichtig und jeder vierte adipös. Die Zunahme an Übergewicht zeigt: Gute Vorsätze und Wissen um gesunde Ernährung reichen nicht aus, um ungünstige Gewohnheiten zu ändern. Organisationen wie die

Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordern daher schon seit längerem von der Politik, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für gesundes Verhalten zu verbessern.

Zum Artikel: www.ugb.de/gesunde-mehrwertsteuer

Foto: Dorit Hartz
Foto: Dorit Hartz

 

Es wird Zeit für ein neues Verständnis von Fitness. Sportstudios, Turnhallen oder Schwimmbäder vernachlässigen eine Kraft, die unsere Gesundheit maßgeblich mit beeinflusst – die Natur. Ihren positiven Einfluss können Experten inzwischen wissenschaftlich belegen. Lesen Sie hier mehr.

Foto: Annamartha/pixelio.de
Foto: Annamartha/pixelio.de

 

"Bauernhofcafés" und "himmlischer Genuss" gehören zusammen.

Die Landwirtschaftskammer weist Ihnen den Weg zu diesen gemütlichen Orten.

Außerdem verrät sie Ihnen auf ihrer Seite viele Tortenrezepte.

 

Ein Lied gegen die Verschmutzung der Meere

 

" Gemeinsam Zukunft pflanzen" -

das Motto der Stiftung Klimawald.

 

Überzeugender hätte Alf Jark die Anliegen der Stiftung nicht vortragen können als auf unserer Mitgliederversammlung 2018.

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 (bitte anklicken)

 

Diese Veranstaltung machte uns nachdenklich:

Am 9.Februar luden im "Museum für Tuch und Technik" Brot für die Welt und das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung zum Filmabend mit Diskussion ein. 

Ein Pullover oder eine Hose für weniger als 10 Euro, ein Hemd für 3 – fünf Kleidungsstücke kauft jeder Deutsche im Schnitt pro Monat. Über unfaire Produktionsbedingungen sind Konsumenten zwar informiert, doch die Lust an der Fast Fashion bleibt. Wie kann es sein, dass Kleidung bei uns so wenig kostet? Die Ausbeutung von Mensch und Natur, die hinter den niedrigen Preisen steckt, ist erschreckend. Die Filmemacher von „The true cost – Der Preis der Mode“ machen sich auf die Suche und verfolgen den Weg der Kleidung, bevor sie zu uns ins Geschäft kommt.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

 

Sitzen ist das neue Rauchen -

Zumindest, wenn es nach den schädlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit geht. Aber wir können etwas tun, um diesen Effekt abzumildern.

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Forscher finden Mikroplastik in jedem Mineralwasser !

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Foto: Dorit Hartz~~~~~~~~~ohne Kommentar
Foto: Dorit Hartz~~~~~~~~~ohne Kommentar

Sie möchten gerne bei uns Mitglied werden ?

Hier finden Sie das Beitrittsformular.


Foto: Verena Berk / pixelio.de
Foto: Verena Berk / pixelio.de

 

Mindestens zehn Lebensmittel werden zum Luxusgut !

Dass der Klimawandel die Polkappen zum Abschmelzen bringt und der Meeresspiegel ansteigt, ist seit langem bekannt.

Weniger offensichtlich ist, dass die Erderwärmung auch die Nahrungsmittelproduktion betrifft.

geo informiert

 

Der Plastik-Planet 

(Klicken Sie an und informieren Sie sich)

 

 

Endlich plastikfrei!!

Gar nicht einfach. Über die sozialen Netzwerke aber finden Gruppen aus Menschen zusammen, die möglichst plastikfrei leben wollen. Zum Beispiel auf der Seite "Ich bin so plastikfrei".

Wie's funktionieren kann, wenn man es ernst meinst, beschreiben zum Beispiel die beiden Autorinnen Nadine Schubert und Anneliese Bunk in ihrem Buch "Besser leben ohne Plastik" sowie in dem gleichnamigen Blog             (geo.de)

Foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de
Foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

 

 

Die Avovado , eine Trendfrucht, ist in Verruf geraten.

Ihr Anbau ist enorm wasserintensiv – und führt in Chile zu akuter Wasserknappheit.

Informationen finden Sie hier.

Klimaschutz geht uns alle an.

Es gibt mindestens zehn Maßnahmen, mit denen jeder sein CO2-Konto entlasten kann

Warum auf die Politik warten? Hier lesen Sie, was wir alle tun können.

 Was Oma noch konnte:

So machen Sie Lebensmittel länger haltbar

Erweitern Sie Ihr Wissen mit geo.de

 

 

Das LandFrauen-Archiv im Freilichtmuseum braucht Ihre Unterstützung

und freut sich über Dokumente / Bilder oder andere Beiträge.

Hier können Sie Kontakt aufnehmen.

 

 

Wie hoch unser Mitgliedsbeitrag ist ?  -  25 (fünfundzwanzig) Euro ... pro Jahr

Das geht uns alle an: GEWALT GEGEN FRAUEN  :> Hilfetelefon

 

Info-Gewalt gegen Frauen.pdf
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Hilfetelefon.pdf
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Uebersicht_Materialien.pdf
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Zum Vergrößern bitte anklicken


DER KLIMAWANDEL -

Alles über die Aufheizung der Atmosphäre: Aktuelles, Ursachen, Folgen, Strategien - Informationen finden Sie hier.

Übrigens:

MAIKE KOCHT !    WO ?   HIER!

 

Foto: Katharina Wieland Müller/pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller/pixelio.de

 

Vollwertkost -

viele gute Gründe

  • Genuss + Fairness
  • frisch + ökologisch
  • regional + umweltverträglich
  • und vieles mehr

Hier gibt es ein

Beitrittsformular.


Das macht uns nachdenklich:

Der Müll in unseren Meeren! Mikroplastik - die unsichtbare Gefahr.

Das Umweltbundesamt informiert.

Nun nehmen wir zum Einkauf schon eine flotte Tasche mit, greifen nur zu Produkten in Mehrwegverpackungen. Pfandflaschen sind selbstverständlich. Recyceln ist kein Fremdwort. Aber Plastikgranulate?

Der "Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland" (BUND) hat dazu eine Liste von Produkten zusammengetragen, die Mikroplastik enthalten. Informieren Sie sich hier.

 

Unser Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbeitrag.

Er beträgt  25 Euro,  die gut investiert sind.                                                            

  Informationen für LandFrauen

gibt es jeden Freitag im Bauernblatt .

                                                     

  Seminare für alle Mitglieder

angeboten vom LFV-SH:

 Informationen finden Sie hier

 

"Hauswirtschaft - gefällt uns!" ist eine Initiative vom

Verband Landwirtschaftlicher Fachbildung Schleswig-Holstein,

vom LandFrauenVerband Schleswig-Holstein und der

 Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

 

 

Infos über den Beruf Hauswirtschafter/in finden Sie unter

www.lksh.de/aus-und-weiterbildung.

Hier können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

....auch hier finden Sie  ein Beitrittsformular...

Das Gesetz der Wirtschaft:

"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug zu viel zu bezahlen, aber es ist genauso unklug zu wenig zu

bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten ...

Das funktioniert nicht. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das eingegangene Risiko etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun,

dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."

(John RUSKIN, 1819-1900.forbriger.com)